Hard Glass Industry, Japan

Referenz - Asia

Hard Glass Industry behauptet ihre Marktführerschaft durch langfristige Investitionen in Glaston-Technologie


Das 1970 gegründete Unternehmen Hard Glass Industry mit Hauptsitz in Itami in der Präfektur Hyogo, Japan, ist Marktführer im japanischen Markt für Türen aus vorgespanntem Glas. Das Unternehmen deckt alle Schritte ab, vom Entwurf über die Rahmenfertigung bis hin zur Glasverarbeitung.

„Dieser Ansatz ermöglicht es unseren Kunden, sich während des gesamten Projekts auf einen einzigen Anbieter verlassen zu können“, erklärt Takashi Shiotani, Produktionsleuter bei Hard Glass Industry. Dadurch können sie auch bei Spezialprojekten kurze Lieferzeiten, hohe Flexibilität und gleichbleibende Qualität bieten.

Technologie als Grundlage für Marktführerschaft

Qualität und Zuverlässigkeit stehen im Mittelpunkt der Produktionsphilosophie von Hard Glass Industry. Das Unternehmen ist bestrebt, stets erstklassige Produkte zu liefern, die den Erwartungen der Kunden entsprechen und ihnen Sicherheit geben.

Dieses Engagement und die steigende Nachfrage nach einer effizienteren Produktion haben das Unternehmen dazu veranlasst, weiterhin in neue Technologien zu investieren, darunter auch in Anlagen von Glaston, wodurch es seine starke Produktionsleistung und Marktposition behaupten kann.

Die Partnerschaft reicht bis in die Zeit von Tamglass in den frühen 2000er Jahren zurück. Heute verfügt Hard Glass Industry über einen umfangreichen Maschinenpark von Glaston, darunter Laminieranlagen, mehrere Vorspannöfen und einen Autoklav.

Hochleistungsfähiges, hochwertiges Glas vorspannen und laminieren

Die Vorspannkapazitäten des Unternehmens haben sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt. Nach der Anschaffung des ersten Glaston-Vorspannofens im Jahr 2004 hat Hard Glass Industry in drei Öfen der RC-Serie investiert, die 2018, 2021 und zuletzt im Jahr 2026 geliefert wurden.

„Die RC-Serie ermöglicht eine hervorragende Planheit und optische Leistung“, sagt Takashi Shiotano. „Außerdem können wir damit problemlos alle Arten von vorspannbarem Glas bearbeiten und selbst den höchsten Produktionsanforderungen gerecht werden.“

Parallel dazu hat das Unternehmen kürzlich seine Laminieranlage aus dem Jahr 2004 mit dem ProL-zone-Upgrade modernisiert. Durch den Austausch veralteter Heizkammern bot das Upgrade eine kosteneffiziente Möglichkeit, die Leistung zu verbessern und die Lebensdauer der Anlage zu verlängern.

„Unsere bisherige Maschine war in die Jahre gekommen, aber wir wollten die Teile, die noch in gutem Zustand waren, weiterhin nutzen“, erklärt Takashi Shiotano. „Durch das ProL-zone-Upgrade konnten wir die Anlage modernisieren und gleichzeitig die Kernkomponenten beibehalten.“

„Die modernisierte Laminieranlage ermöglicht es uns, eine Vielzahl von Glasarten problemlos zu verarbeiten und dabei eine gleichbleibende Qualität zu gewährleisten“, fügt er hinzu. „Selbst unsere Kunden haben die Verbesserungen bemerkt – insbesondere bei anspruchsvollen Produkten.“

Laut Takashi Shiotano haben die jüngsten Investitionen zudem das tägliche Arbeitsumfeld des Bedienpersonals verbessert und die Produktionsleistung insgesamt gesteigert.

“Sowohl der Energieverbrauch als auch die Betriebskosten für alle Glasarten konnten gesenkt werden, was zu einer effizienteren Produktion geführt hat.”

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